Die Sprache ist sehr bildhaft und lebendig, sodass man durchweg das Gefühl hat, ebenso mit einer Tasse Kaffee den Geschehnissen beizusitzen. Frankfurt im Jahre 1729: Die junge Johanna Berger muss nach dem viel zu frühen Tod ihres Mannes Adam die „Coffeemühle“ erhalten. Das Gasthaus und ihre zwei Stieftöchter sind alles, was ihr geblieben sind. Doch…
Kategorie: Rezensionen
Tim Raue – Ich weiss, was Hunger ist
Tim Raue ist so einer und auch wenn in manchen Kapiteln ein bisschen der Großkotz rauskommt, dann muss ich sagen: der darf das! „Ich weiss, was Hunger ist“ Auf den ersten Blick erscheint mir dieser Titel nach der Lektüre so dermaßen unpassend, wie Fertigsauce in der Sterneküche. Tim Raue hatte aber nach eigenen Angaben wohl keinen Einfluss…
Nele Neuhaus – Wer Wind sät
Die Rezension zum o. g. Buch findet ihr ab sofort hier bei wunderweib.de
Hülya Özkan – Güle, Güle, Süperland
Meine Rezension zum o. g. Buch findet ihr ab sofort hier bei wunderweib.de
Rutka Laskier – Rutkas Tagebuch
Bücher über die Grausamkeiten des Krieges, den Holocaust, Judenverfolgung und Ausschwitz sind niemals schön und schon gar keine leichte, lockere Lektüre. Ganz im Gegenteil, solche Zeitdokumente sind aufrüttelnd, berührend, erschreckend und beängstigend. Daher wird dies wohl eine der wenigen Rezensionen von mir, in der ich nicht von einem „schönen Buch“ schreibe. Ganz besonders, weil es…